Nibelungengold Walküre

Nibelungengold Walküre

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Produktdetails

Stammwürze 16,6° / Alk.: 6,7%vol

Bierguides Bierinnovation des Jahres 2018

Die "Walküre" hat mit den gängigen Vorstellungen von Bockbieren wenig zu tun. Orange- bernsteinfarben und mit feinem, beim Zerplatzen der Perlen leicht säuselndem Schaum, ist sie weit von den konventionellen Vorstellungen entfernt – in der Nase meldet sich ein Aroma von Birnen, Datteln und Quitten, im Trunk findet sich eine frisch-säuerliche Fruchtnote, die von einer süßen Vollmundigkeit unterstützt wird und im Nachtrunk einer herben Bitternote Platz macht. All das wird von einem stets leichten Prickeln begleitet.
(Quelle: Conrad Seidl, der Standard, 12.3.2018)

Abgefüllt in Sektflaschen muss die Walküre dann einige Wochen am Kopf stehend gerüttelt werden, bis sich die ganze Hefe im Flaschenhals gesammelt hat. Beim anschließenden degorgieren ist Schnelligkeit gefragt: Nach dem Öffnen der Bierflasche schießt das Hefedepot heraus. Jetzt muss die Flasche blitzschnell umgedreht werden, damit nicht zu viel vom herrlichen Bier herausspritzt. Anschließend wird die Flasche wieder aufgefüllt und mit einem Naturkork verschlossen. Jetzt darf die Walküre noch mindestens ein halbes Jahr reifen, bevor die Flasche endgültig geöffnet wird und der Inhalt seinem Zweck – einen Genießer zu erfreuen – zugeführt wird.

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